YB42 Fürst Gwain Reichsbannerherr!: Unterschied zwischen den Versionen

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Erschienen in den [[Yaquirblick 41|Meldungen des Hauses Yaquirblick Nô 41]]  
Erschienen in den [[Yaquirblick 42|Meldungen des Hauses Yaquirblick Nô 42]]  
<br>Peraine [[Annalen:1037|1037]] BF
<br>Travia [[Annalen:1037|1037]] BF
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Mit großem Geschick und absoluter Einigkeit konnten die auf dem Hoftag anwesenden Almadaner [[Magnat]]en einflussreiche Adlige aus dem ganzen Reich davon überzeugen, dass dem Almadanerfürst ein angemessener Platz in der Reihe der hohen Reichsämter gebührte. Und so durfte Seine Durchlaucht von Harmamund am Ende nicht nur auf die Fürsprache des Herzogs der Nordmarken, des Grafen von Perricum und des Thronfolgers zu Albernia zählen, sondern auch des Koscher Fürsten und des Greifenfurter Markgrafenpaares, die Gerüchten zufolge eigentlich einer Benennung Walpurgas von Weiden zugeneigt hatte. Fürst [[kos:Blasius vom Eberstamm|Blasius vom Eberstamm]] wurde seinerseits zu des [[avwik:Reichsmundschenk|Reiches Mundschenk]] erhoben, Hagrobald vom Großen Fluss, der Kronprinz der Nordmarken, zum Reichsherold und dem noch jugendlichen albernischen Kronprinzen [[alb:Finnian ui Bennain|Finnian ui Bennain]] wird „bei nächster Gelegenheit“ die Fürstenkrone verliehen werden.
Mit großem Geschick und absoluter Einigkeit konnten die auf dem Hoftag anwesenden Almadaner [[Magnat]]en einflussreiche Adlige aus dem ganzen Reich davon überzeugen, dass dem Almadanerfürst ein angemessener Platz in der Reihe der hohen Reichsämter gebührte. Und so durfte Seine Durchlaucht von Harmamund am Ende nicht nur auf die Fürsprache des Herzogs der Nordmarken, des Grafen von Perricum und des Thronfolgers zu Albernia zählen, sondern auch des Koscher Fürsten und des Greifenfurter Markgrafenpaares, die Gerüchten zufolge eigentlich einer Benennung Walpurgas von Weiden zugeneigt hatte. Fürst [[kos:Blasius vom Eberstamm|Blasius vom Eberstamm]] wurde seinerseits zu des [[avwik:Reichsmundschenk|Reiches Mundschenk]] erhoben, Hagrobald vom Großen Fluss, der Kronprinz der Nordmarken, zum Reichsherold und dem noch jugendlichen albernischen Kronprinzen [[alb:Finnian ui Bennain|Finnian ui Bennain]] wird „bei nächster Gelegenheit“ die Fürstenkrone verliehen werden.


Außerdem waren zwei Reichsrichterposten zu vergeben. Einzig darauf bedacht, eine breite Unterstützung für den Fürsten sicherzustellen, war es unmöglich, hier auch noch einen Almadaner Kandidaten durchzusetzen. Nichtsdestotrotz waren es gleich zwei Magnaten, die sich um ein Richteramt bemühten, wenngleich ohne Chancen: Der eine war kein Geringerer als Seine Hochgeboren [[Danilo Caer Donn]] von Cres, der sich achtbar schlug, obschon ihm angesichts seiner elfischen Abstammung oftmals wohl ein zwiespältiges Verhältnis zum menschlichen Rechtswesen unterstellt wurde. Der andere Kandidat war ein gewisser Edler [[Rahjindan von Lûr|Rahjindan Talfano von Lûr]], der zuvor allein durch das Erzählen launiger Sagengeschichten aufgefallen war. Eine Kunst, die gewisslich auch einem Reichsrichter nützlich sein mag, aber offenbar war diese Gabe nicht genug, um dem in der Iurisprudentia völlig unbeleckten und bar jedes Fürsprechers agierenden Edlen breitere Unterstützung zu sichern. Der Creser Baron indes, der eigentlich seit seinen Tagen als einer der Anführer der [[Loyalistisch Almadanische Wehr|Loyalistisch Almadanischen Wehr]] in Opposition zu unserem heutigen Fürsten stand, begrub alte Streitigkeiten, warb für den Fürsten als Reichsbannerherren und erklärte sich seinerseits auf Bitten seiner Durchlaucht bereit, fürderhin als Fürstlicher Bannerherr zu dienen – ein Amt, das indes erst noch zu schaffen sein wird.
Außerdem waren zwei Reichsrichterposten zu vergeben. Einzig darauf bedacht, eine breite Unterstützung für den Fürsten sicherzustellen, war es unmöglich, hier auch noch einen Almadaner Kandidaten durchzusetzen. Nichtsdestotrotz waren es gleich zwei Magnaten, die sich um ein Richteramt bemühten, wenngleich ohne Chancen: Der eine war kein Geringerer als Seine Hochgeboren [[Danilo Caerdonnati von Cres|Danilo Caer Donn von Cres]], der sich achtbar schlug, obschon ihm angesichts seiner elfischen Abstammung oftmals wohl ein zwiespältiges Verhältnis zum menschlichen Rechtswesen unterstellt wurde. Der andere Kandidat war ein gewisser Edler [[Rahjindan von Lûr|Rahjindan Talfano von Lûr]], der zuvor allein durch das Erzählen launiger Sagengeschichten aufgefallen war. Eine Kunst, die gewisslich auch einem Reichsrichter nützlich sein mag, aber offenbar war diese Gabe nicht genug, um dem in der Iurisprudentia völlig unbeleckten und bar jedes Fürsprechers agierenden Edlen breitere Unterstützung zu sichern. Der Creser Baron indes, der eigentlich seit seinen Tagen als einer der Anführer der [[Loyalistisch Almadanische Wehr|Loyalistisch Almadanischen Wehr]] in Opposition zu unserem heutigen Fürsten stand, begrub alte Streitigkeiten, warb für den Fürsten als Reichsbannerherren und erklärte sich seinerseits auf Bitten seiner Durchlaucht bereit, fürderhin als Fürstlicher Bannerherr zu dienen – ein Amt, das indes erst noch zu schaffen sein wird.


So sehen sich Reich und Fürstentum bestens aufgestellt, um mit neuen Bannerherren an der Spitze der Haffax’schen Gefahr im Osten des Reiches zu trotzen. Gegen [[avwik:Mendena|Mendena]] wolle sie im kommenden Jahr ziehen, tief in die feindlichen Lande, ließ IKM am Ende der Hochzeitsfeierlichkeiten verkünden. Dazu solle im ganzen Reich der Heerbann ausgehoben werden, und so wird schon bald [[yaquir]]ab- und aufwärts der Ruf zu den Waffen ertönen!
So sehen sich Reich und Fürstentum bestens aufgestellt, um mit neuen Bannerherren an der Spitze der Haffax’schen Gefahr im Osten des Reiches zu trotzen. Gegen [[avwik:Mendena|Mendena]] wolle sie im kommenden Jahr ziehen, tief in die feindlichen Lande, ließ IKM am Ende der Hochzeitsfeierlichkeiten verkünden. Dazu solle im ganzen Reich der Heerbann ausgehoben werden, und so wird schon bald [[yaquir]]ab- und aufwärts der Ruf zu den Waffen ertönen!
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