Chronik.Ereignis1033 Feldzug Falado 03: Unterschied zwischen den Versionen
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==[[Baronie Falado]], | ==[[Baronie Falado]], 28. Praios bis 30. Praios [[Annalen:1033|1033]] BF== | ||
===Im östlichen Valencagrund und in [[Kaiserlich Selaque]]=== | ===Im östlichen Valencagrund und in [[Kaiserlich Selaque]]=== | ||
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===== | =====28. Praios, Nachmittag===== | ||
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"Gut gemacht, Junge! Wieder ein paar weniger von diesen stinkenden Bestien! Die plündern und brandschatzen nirgendwo mehr! Unter anderen Umständen würde ich dich belobigen - aber jetzt brauche ich dein Pferd! Sag deiner verfluchten Herrin, eine Rifada da Vanya gibt niemals auf! Ich hole mir nicht nur alles zurück, was sie mir gestohlen hat - ich nehme ihr auch noch alles fort, von dem sie glaubt, dass es ihr gehört, denn Selaque folgt nicht mehr länger einen lehnseidbrecherischen Dämonenbuhle! Sag' ihr, wir haben nun hieb- und stichfeste Beweise für ihre Unzucht mit dem schwarzen [[Rakolus von Schrotenstein|Rakolus]], dem sie gar einen Bastard geboren hat - und genau diesen werde ich der [[Suprema]] als finalen Beweis ihrer Schuld überbringen! Kannst du dir das behalten? Wahrscheinlich nicht - aber egal, jetzt mach keinen Ärger und gib mir die Zügel des Pferdes, bevor ich dich auch noch umbringen muss. Spätestens in ein paar Wochen wirst du ohnehin voller Scham einsehen, dass du der falschen Herrin gedient hast - dann lohnt es sich jetzt auch nicht mehr, den Helden zu spielen und für eine wie sie so jung zu sterben!" | "Gut gemacht, Junge! Wieder ein paar weniger von diesen stinkenden Bestien! Die plündern und brandschatzen nirgendwo mehr! Unter anderen Umständen würde ich dich belobigen - aber jetzt brauche ich dein Pferd! Sag deiner verfluchten Herrin, eine Rifada da Vanya gibt niemals auf! Ich hole mir nicht nur alles zurück, was sie mir gestohlen hat - ich nehme ihr auch noch alles fort, von dem sie glaubt, dass es ihr gehört, denn Selaque folgt nicht mehr länger einen lehnseidbrecherischen Dämonenbuhle! Sag' ihr, wir haben nun hieb- und stichfeste Beweise für ihre Unzucht mit dem schwarzen [[Rakolus von Schrotenstein|Rakolus]], dem sie gar einen Bastard geboren hat - und genau diesen werde ich der [[Suprema]] als finalen Beweis ihrer Schuld überbringen! Kannst du dir das behalten? Wahrscheinlich nicht - aber egal, jetzt mach keinen Ärger und gib mir die Zügel des Pferdes, bevor ich dich auch noch umbringen muss. Spätestens in ein paar Wochen wirst du ohnehin voller Scham einsehen, dass du der falschen Herrin gedient hast - dann lohnt es sich jetzt auch nicht mehr, den Helden zu spielen und für eine wie sie so jung zu sterben!" | ||
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'''Autor:''' [[Benutzer:Vargas|Vargas]] | |||
„Da Vanya? Rifada da Vanya?“ Raúl keuchte und musterte die Frau vor sich. Ogerweib, waren das nicht die Worte von Dom Ordonyo gewesen? Er lachte tonlos und griff nach den Zügeln seines Pferdes, um sich daran hochzuziehen. „Was für ein Zufall. Wenn Ihr Rifada da Vanya seid, dann suche ich genau Euch. Ich bin Raúl de Vargas. Freut mich.“ | |||
Es dauerte einige Augenblicke, bis er wieder festen Stand gefunden hatte. Sein Arm schmerzte noch immer wie Höllenglut, doch er biss sich auf die Lippen. Vor einem Ogerweib durfte man keine Schwäche zeigen. | |||
„Ich weiß nicht, welche Dämonenbuhle Ihr meint - meine Herrin ist [[Aldea de Vargas]], die alte und neue Junkerin von [[Valenca]]. In deren Haus sitzt nämlich gerade die Tochter von Dom [[Ordonyo di Alina|Ordonyo]] und bezichtigt Euch, ihr Heimatgut niedergebrannt zu haben. Ich persönlich …“ – er kniff kurz die Augen zusammen, als ihn ein brennender Schmerz durchzuckte – „… traue diesem Aliner nur soweit, wie ich ihn werfen kann. Ich will hören, was die da Vanyas dazu zu sagen haben, bevor meine Mutter sich in einen Krieg verwickeln lässt. Ich habe viele Fragen.“ | |||
Ein leises Röcheln brachte ihn aus dem Konzept. Aslam! Erschrocken suchte sein Blick die Gegend nach dem schwer verwundeten Gefährten ab. Er fand ihn auf einem kleinen Vorsprung liegend, die Hand noch immer auf seine Wunde gepresst. Er lebte noch! Raúl sah zurück zu der Frau, die nach wie vor ihre Waffe fest umschlossen hielt. Mitleid war von ihr wohl nicht zu erwarten. | |||
„Das Gespräch kann warten. Ihr könnt mein Pferd haben, wenn Ihr dafür Aslam in Sicherheit bringt“, schlug er vor und deutete auf den blutenden Mann am Boden. „Es ist noch nicht zu spät, ihn zu retten. Ich werde Euch folgen, wenn ich die beiden anderen Pferde gefunden habe – sie können nicht weit gekommen sein. Das heißt, wenn Ihr mir sagt, wohin Ihr geht. Ich bin schließlich kein Hellseher.“ Er lachte leise. Einen Augenblick lang schienen die Schmerzen vergessen. „Aber eines wüsste ich vorher schon gerne – wenn Ihr vor zwei Tagen erst ein Gut in Alina niedergebrannt habt, was zum Geier treibt Ihr dann hier in den Bergen?“ | |||
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'''Autor''': [[Benutzer:SteveT|SteveT]] | |||
Rifada ließ ihre Klinge sinken und sah den jungen Mann entgeistert an. "HALTS MAUL!", brüllte sie Raffzahn an, durch dessen fortwährendes Gekläff und Geknurre sie nur die Hälfte dessen verstanden hatte, was er ihr erzählt hatte. "De Vargas, sagt Ihr? Ich kenne den Namen irgendwoher - Ihr seid Valencaner, richtig? Ich saß vor vielen, vielen Jahren einmal auf der Landständeversammlung neben einer Junkerin dieses Namens - wahrscheinlich Eurer Frau Mutter. Aber was ist aus dem alten Junker von Valenca geworden? Dom ... ach, was weiß ich, so eine hässliche Goblinfresse mit fliehender Stirn, der mit Ordonyo di Alina Geschäfte machte? Ihr müsst wissen, ich halte es mit der guten alten Sitte, dass die Freunde meines Feindes auch meine Feinde sind - überlegt Euch also noch einmal, ob Ihr Euch wirklich freut, mich zu sehen ..." | |||
Sie steckte ihr Schwert endgültig weg und schlug einen etwas freundlicheren Ton an. "Ich glaube Euch, dass Ihr nicht der Elentanerin dient, denn Eure Sprache verrät, dass Ihr kein Bosquirer seid. Ich bedaure, was Euch und Eurem Freund hier in Selaque widerfahren ist - dafür könnt Ihr Euch bei der unfähigen Reichsvogtin bedanken, die ihr Lehen nicht zu schützen versteht und mich daran hindert, es an ihrer Stelle zu tun." | |||
Jetzt erst wurde ihr bewusst, was der junge Mann als Letztes gesagt hatte: "Ich soll Alina niedergebrannt haben? Und Dom Ordonyo ist bei Euch in Falado, während die Wilden plündernd durch Selaque ziehen? Hört zu, ich komme geradewegs von dort oben" - sie deutete in Richtung der aufragenden Gipfel des Raschtulswalls - "und hatte noch keine Zeit, an irgendwem Vergeltung zu üben, obwohl ''die Elster'' durchaus noch mit dieser rechnen sollte. Vermutlich waren es die verflixten Ferkinas, die ihn heimgesucht haben - aber was soll's, es bekümmert mich höchstens, dass sie mir darin zuvorgekommen sind. Leider habe ich jetzt keine weitere Zeit mehr zu plaudern, denn mein Land ist in Gefahr! Wenn ich nun also aus Gründen der Eile tatsächlich Euer Pferd requirieren muss, so nehmt dies nicht als persönlichen Affront - ich würde dasselbe tun, wenn Ihr ein Knecht des Kaisers oder unseres falschen Grafen wäret. Ich schicke Euch das Pferd plus ein weiteres, ebenso gutes, auf Euer Gut nach Valenca, wenn die ganze Sache hier ausgestanden ist. Ihr habt mein Wort darauf. Was Euren Freund betrifft," sie warf einen mitleidig-zweifelnden Blick mit hochgezogener Augenbraue auf den leichenblassen Aslam, "so reite ich jetzt geradewegs zur Hütte eines Kräuterweibes, wo die Meinigen auf mich warten. Besagtes Weib ist zwar von dort verschwunden, aber meine alte Köchin versteht sich ebenfalls ein klein wenig auf die Heilkunst - mit den Ingredienzen, die es dort in der Hütte gibt, kann sie Eurem Freund eventuell helfen. Wiewohl ich Euch keine falschen Hoffnungen machen will. Legt ihn mir vor mir über den Sattel und Ihr selbst folgt dann meiner Hufspur - es sind nur ein paar Meilen in diese Richtung." | |||
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'''Autor:''' [[Benutzer:Vargas|Vargas]] | |||
Die Worte Rifadas prasselten auf ihn ein wie ein Hagelschauer. Immer wieder lenkte ihn der beißende Schmerz in seinem Arm davon ab, ihr zuzuhören. Falscher Graf? Elster? Kräuterweiber? Er musste sich stark zusammenreißen, um seine Verwirrung nicht allzu deutlich zu zeigen. Dankbar für die klare Anweisung nickte er schließlich. | |||
„In Ordnung“, murmelte er und kletterte hinüber auf das Plateau, auf dem sein verwundeter Freund lag. Angst durchfuhr ihn, als er Aslam so bleich dort liegen sah. Unter großer Mühe stemmte er den schlaffen Körper nach oben und legte ihn über seine Schulter. Sein Arm brannte wie Khômglut unter dem Druck, doch Raùl biss sich fest auf die Lippe und schleppte Aslam zu seinem Pferd. Nicht aufgeben, sagte er zu sich selbst, jetzt keine Schwäche zeigen. Vorsichtig lud er den Freund vorne auf den Sattel und wandte sich dann Rifada zu. | |||
„Ich folge Eurer Spur, sobald ich die Pferde wiedergefunden habe. Werde sie wohl führen müssen, darum rechnet nicht vor Einbruch der Nacht mit mir.“ Er fasste sich absichtlich kurz. Für ausschweifende Worte, fand er, war sicher noch Zeit, wenn keiner der Beteiligten mehr aus offenen Wunden blutete. | |||
Er kramte kurz in der Satteltasche seines Pferdes und nahm etwas Verbandszeug heraus, bevor er Rifada den Weg freimachte. Hastig trank er einen Schluck aus seiner Feldflasche, als ihn ein Gedanke durchzuckte. Raùl deutete auf die Richtung, aus der sie gekommen war. „Ihr kommt doch gerade aus den Bergen - wie viele von diesen Wilden tummeln sich dort noch? Muss ich mit noch mehr Ärger rechnen? Ich will nicht bei der Suche nach den Pferden von hinten überfallen werden. Einmal am Tag reicht wirklich.“ | |||
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'''Autor''': [[Benutzer:SteveT|SteveT]] | |||
Rifada schwang ein Bein über den Pferderücken und stemmte sich dann behände in den Sattel. Wie sie den vor sich über den Pferderücken hängenden Aslam mit der Linken am Gewand packte, zerstreute augenblicklich alle Bedenken Rauls, sein Gefährte könne womöglich herunterrutschen - nicht aus diesem Griff. | |||
Rifada nickte dem jungen Mann anerkennend zu - das war endlich einmal ein Jungspund nach ihrem Geschmack - kein unnötiges Palaver, keine langen Fragen und kein Infragestellen ihrer Befehle, sondern er tat genau das, was man ihm auftrug. Just solche Leute brauchte man, um einen größeren Waffengang wie den bevorstehenden zu gewinnen. Darum gewährte sie ihm auch noch einen kurzen Augenblick ihrer knappen Zeit, um seine einzige Frage zu beantworten: "Es sind viele Dutzende, vielleicht sogar Hunderte oder Tausende. Das schlimme ist - sie kommen aus den Bergen herab und fallen mit fast dem kompletten Stamm über unsere Burgen und Dörfer her. Halb Selaque ist überrannt, geplündert und niedergebrannt! In 'normalen' Jahren sind es nur kleine Banden einiger junger Heißsporne, die sich ins Reich wagen - diesmal sind es gleich mehrere Stämme auf einmal, wie damals zu Zeiten Khenubaal Paschas." | |||
Sie bemerkte das verständnislose Gesicht des jungen Mannes, der höchstens ein Kleinkind gewesen sein konnte, als sie den berüchtigten Kriegshäuptling der Bâni Khadr getötet hatte - solche Namen und Details konnte sie sich gegenüber seiner Generation sparen. "Haltet Euch in Deckung, Domnito, und verschweigt gegenüber allen Bewaffneten, die nicht das Greifenwappen tragen, besser, dass Ihr mir begegnet seid. Und jetzt gehabt Euch wohl - wenn die Götter uns beiden hold sind, sehen wir uns wieder. Wenn nicht ..." Sie zuckte lakonisch mit den Achseln und wendete den Hengst in Richtung Nordwesten. Dann brachte sie das Pferd mit einem Schenkeldruck zum Traben und ritt in diese Richtung davon. | |||
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'''Autor:''' [[Benutzer:SteveT|SteveT]] | |||
Rifada brachte den Hengst des jungen De Vargas mit einem lauten "Hooo!" vor der Hütte der Hexe Udina zum Stehen. Zunächst sah sie keine Menschenseele, obwohl neben der Hütte noch ein kleines Feuer qualmte. Dann aber bemerkte sie Geraschel und Getuschel in den Stauden des Feldes hinter der Hütte. | |||
"Berengar! Wo steckst du, verflucht? Ich bin zurück!", rief sie laut. | |||
Statt ihrem Göttergatten traten Landolo, Gilano und Zicardo aus dem Feld - alle mit dicken Steinbrecher-Hämmern bewaffnet, die sie fraglos aus dem geplünderten Grezzano hatten. | |||
"Herrin - seid Ihr das?" | |||
"Wer sonst, ihr Angsthasen? Los, euch drei brauche ich gerade am dringlichsten! Als erstes: Hebt den Burschen hier vor mir runter und bringt ihn zu Ludovica! Sie soll ihn mit den Salben der alten Hexe einschmieren und sehen, ob sie ihn durchbringt." | |||
Die drei jungen Männer aus Rifadas Burggesinde ließen sofort ihre Hämmer fallen und hoben den ohnmächtigen Aslam vorsichtig vom Pferd, der während des gesamten etwa einstündigen Rittes kein Lebenszeichen von sich gegeben hatte. | |||
"Wer ist das, Herrin?", nahm sich Gilano ein Herz und sprach aus, was sie alle brennend interessierte. | |||
"Was weiß ich", zuckte Rifada mit den Achseln. "Ich kenne den Kerl nicht. Aber sein Cumpan war so freundlich, mir sein Pferd zu überlassen und er wird in ein paar Stunden hier sein, um nach jenem dort zu sehen. Ludovica soll also sehen, was sie für ihn tun kann. Ich selbst brauche etwas zu Essen - auch für meine Nichte und für meinen Sohn - und außerdem müsst ihr drei mich begleiten! Wir haben den Jungen im Gebirge gefunden, nach dem wir gesucht haben. Aber er ist krank und wir werden ihn wie in einer Sänfte tragen müssen. Nehmt also eine feste Decke mit - wenn ich mich recht erinnere, hatte die alte Hexe so etwas da drin!" | |||
Die drei Burschen trugen den ohnmächtigen Krieger ins Innere der Hütte - kurz darauf kamen, sie angeführt von der kugelrunden Gestalt der Köchin Ludovica, wieder heraus. | |||
"Den Göttern sei Dank. Herrin!", rief sie mit vor Freude geröteten Wangen. "Ihr lebt! Ei, da wird sich Euer Herr Gemahl aber freuen - tausend Ängste hat der Arme die letzten Tage durchlitten, Euch – ''seinem armen Täubchen'' - könnte etwas zugestoßen sein. Ein Dutzend Mal tagein, tagaus hat er für Euch gebetet und den lieben langen Tag über nichts anderes gesprochen, als dass Ihr ja heil aus dem finsteren Reich der Blutsäufer zurückkehren möget." | |||
Rifada verdrehte die Augen. Wie sie solch dummes Waschweibergeschwätz hasste! | |||
"Wo steckt der Schwachkopf jetzt?", frug sie knapp. | |||
"Wer?", frug Ludovica leicht irritiert. "Ihr meint doch nicht Dom Berengar, oder? Er ist mit den Kindern Beeren sammeln im Wald. Aber er wird gewiss bald zurück sein." | |||
Rifadas Stimmung hob sich leicht, als ihr der freche Zicardo in Ludovicas Rücken grinsend einen Tuchbeutel zeigte, aus dem drei Laibe Brot hervor lugten, die die Köchin scheinbar in den letzten Tagen gebacken hatte. | |||
"Nehmt Eure Hämmer, ihr Burschen! Wir müssen weiter! Los, ihr folgt mir!" | |||
"Aber Herrin!", stammelte Ludovica, "so wartet doch wenigstens auf Euren Mann! Und wer ist der Schwerverletzte, der da blutet in meiner Stube?" | |||
"Fragen stellen kannst du, wenn das Castillo wieder unser ist. Aber bis dahin gibt es Wichtigeres zu tun!" | |||
* ''Die Geschichte um Domna Rifada wird hier fortgesetzt: [[Chronik.Ereignis1033 Feldzug Selaque 10|Schauplatz: Selaque, Teil 10]].'' | |||
* ''Die Geschichte um Dom Raúl wird hier fortgesetzt: [[Chronik.Ereignis1033 Feldzug Selaque 28|Schauplatz: Selaque, Teil 28]].'' | |||