Diskussion:Cronrat: Unterschied zwischen den Versionen

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::::::::::::::Daher würde ich davon Abstand nehmen Sitze im Cronrat an bestimmte Ämter und Titel zu binden. Galeazzo von Zalfor sitzt dann nämlich nicht im Cronrat, weil dem Taladurer Ratsmeister dieser Sitz zusteht, sondern weil er als Almadas höchster Ingerimm-Gweihter und Ratsmeister von Taladur eine gewisse Macht und Einfluss repräsentiert, deren Interessen der Fürst zur Kennntnis nehmen muss und daher mit einer Berufung in den Cronrat hoffentlich weiter für sich einnimmt. Auch die anderen Cronratsmitglieder sollten nicht berufen werden, weil sie dieses oder jenes Amt innehaben, sondern eine politische Macht im Land hinter sich wissen, die sich der Fürst gewogen halten muss. Daher auch das obige Beispiel mit Tsaya di Lacara und Praiosmin LaValpo-Sfurcha: Wenn sich die Machtverhältnisse innerhalb der almadanischen Praios-Kirche ändern, dann wird die neue mächtige Person den Sitz im Cronrat für sich ergattern können, völlig unabhängig von Ämtern oder Titeln.
::::::::::::::Daher würde ich davon Abstand nehmen Sitze im Cronrat an bestimmte Ämter und Titel zu binden. Galeazzo von Zalfor sitzt dann nämlich nicht im Cronrat, weil dem Taladurer Ratsmeister dieser Sitz zusteht, sondern weil er als Almadas höchster Ingerimm-Gweihter und Ratsmeister von Taladur eine gewisse Macht und Einfluss repräsentiert, deren Interessen der Fürst zur Kennntnis nehmen muss und daher mit einer Berufung in den Cronrat hoffentlich weiter für sich einnimmt. Auch die anderen Cronratsmitglieder sollten nicht berufen werden, weil sie dieses oder jenes Amt innehaben, sondern eine politische Macht im Land hinter sich wissen, die sich der Fürst gewogen halten muss. Daher auch das obige Beispiel mit Tsaya di Lacara und Praiosmin LaValpo-Sfurcha: Wenn sich die Machtverhältnisse innerhalb der almadanischen Praios-Kirche ändern, dann wird die neue mächtige Person den Sitz im Cronrat für sich ergattern können, völlig unabhängig von Ämtern oder Titeln.
::::::::::::::Dem Fürsten steht es damit grundsätzlich (formal) frei jeden zu berufen, da es ja ein reines Beratergremium ist. Allerdings ist ihm ja nicht geholfen, wenn er statt den Einflussreichen nur irgendwelche Herumtreiber beruft. Er ist also (informal) nicht frei. --[[Benutzer:Theaitetos|Theaitetos]] 17:01, 24. Feb. 2012 (CET)
::::::::::::::Dem Fürsten steht es damit grundsätzlich (formal) frei jeden zu berufen, da es ja ein reines Beratergremium ist. Allerdings ist ihm ja nicht geholfen, wenn er statt den Einflussreichen nur irgendwelche Herumtreiber beruft. Er ist also (informal) nicht frei. --[[Benutzer:Theaitetos|Theaitetos]] 17:01, 24. Feb. 2012 (CET)
:::::::::::::::Ganz ohne Zweifel gibt es einen Kreis von Personen mit denen sich der Fürst berät, manche mögen den Titel Cronrat - was immer das am Ende dann heißen mag, es sind ja nur Gedankenspiele so weit - führen, manche nicht. Einfluss und Prestige sind gewiss nicht an diesen Titel geknüpft, keine Frage. Das ist aber ja auch nicht das Thema, sondern der Eingangsgedanke war eben, den Cronrat als solches zu institutionalisieren, mit Regeln, Protokollen und dergleichen. Und anhand dieser wiederum zu zeigen, dass die Position des Fürsten momentan eher schwach ist. Es ist zwar richtig, dass er auch dann in seiner Wahl nicht wirklich frei ist, wenn er auf dem Papier tatsächlich selbst wählen dürfte, aber die augenblickliche Schwäche des Fürstenthrones kommt sicherlich deutlich mehr rüber, wenn er nicht einmal auf dem Papier jeden frei wählen darf. Hintergedanke ist ja auch, mehr Plotmöglichkeiten zu schaffen. Um Macht und Einfluss und Fürstengunst kann man so oder so buhlen, völlig unabhängig davon, was für den Cronrat festgelegt ist. Bei meiner Variante aber haben beispielsweise die Descendientes in der Waldwacht mit ihrer Wahl einen zusätzlichen Aufhänger. Oder die LSV einen zusätzlichen Programmpunkt.--[[Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez|Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] 21:41, 26. Feb. 2012 (CET)
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