Chronik.Ereignis1028 Die silberne Witwe: Unterschied zwischen den Versionen
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Mit einer Mischung aus Hohn und Mitleid blickte die Alte ihn an. „Weil im Sommer der Rôn kaum Wasser führt und im Winter niemand Vivar verlässt, Junge.“ | Mit einer Mischung aus Hohn und Mitleid blickte die Alte ihn an. „Weil im Sommer der Rôn kaum Wasser führt und im Winter niemand Vivar verlässt, Junge.“ | ||
„So ist der Fluss bereits die Grenze Vivars, | „So ist der Fluss bereits die Grenze Vivars, Domna?“, fragte er enttäuscht. | ||
„Am anderen Ufer beginnt der Wald von [[Leire]], dem Waldgeist. Einst erstreckte sich das Land der Junker von Vivar vom Rôn bis zur Escarra, aber in Punin gefiel es ihnen neue Striche über das Papier zu ziehen, und jetzt herrsche ich, äh, herrscht Ihr von den Ufern des Rôn bis zu den Bergen da drüben. Und jetzt folgt mir. Ich werde Euch nachher noch alles zeigen. Zuerst solltet Ihr Euch mit Eurem Quartier vertraut machen.“ Damit wendete sie ihr Pferd und ritt auf das Gehöft zu. | „Am anderen Ufer beginnt der Wald von [[Leire]], dem Waldgeist. Einst erstreckte sich das Land der Junker von Vivar vom Rôn bis zur Escarra, aber in Punin gefiel es ihnen neue Striche über das Papier zu ziehen, und jetzt herrsche ich, äh, herrscht Ihr von den Ufern des Rôn bis zu den Bergen da drüben. Und jetzt folgt mir. Ich werde Euch nachher noch alles zeigen. Zuerst solltet Ihr Euch mit Eurem Quartier vertraut machen.“ Damit wendete sie ihr Pferd und ritt auf das Gehöft zu. | ||