Briefspiel: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 75: | Zeile 75: | ||
Wer neuer Briefspieler werden möchte, sollte ebenfalls Kontakt zum Kanzler aufnehmen. Wie das Kanzleramt in Almada derzeit besetzt ist, findest Du auf der Akttivitäts-Seite unter [[Aktivität#Kanzleramt|Kanzleramt]]. Mit'kanzler(at)punin.de' kann der Provinzkanzler direkt angeschrieben werden. | Wer neuer Briefspieler werden möchte, sollte ebenfalls Kontakt zum Kanzler aufnehmen. Wie das Kanzleramt in Almada derzeit besetzt ist, findest Du auf der Akttivitäts-Seite unter [[Aktivität#Kanzleramt|Kanzleramt]]. Mit'kanzler(at)punin.de' kann der Provinzkanzler direkt angeschrieben werden. | ||
==Frage | ==Frage 11: Was muss mein Charakter fürs Briefspiel haben?== | ||
Hierzu zunächst die Grundregel: Kein Lehen ohne blaues Blut in den Adern. Wer ein Lehen möchte, muss praktisch schon einen Vater oder eine Mutter haben, die ein "von" und "zu" (bzw. in Almada auch "de" oder "di") im Namen trägt. Über die Herkunft gibt es zwei Möglichkeiten, sich den Geschlechternamen zu bilden. Entweder man nimmt unbekannten Adel, sprich: man erfindet schlichtweg einen Namen wie z.B. Alrik von Blauchbach oder man wählt den Namen einer bereits bestehenden Adelsfamilie wie Sturmfels oder Rabenmund etc., um einmal die bekanntesten zu nennen. Für diese Namen müsste man sich natürlich vom entsprechenden Spieler des Hauses eine Genehmigung einholen; man darf sich nicht einfach so von Berg nennen, denn wenn man zu dieser Familie gehört, dann sollte man davon ausgehen, dass das Familienoberhaupt einen auch als Verwandten kennt und anerkennt. | Hierzu zunächst die Grundregel: Kein Lehen ohne blaues Blut in den Adern. Wer ein Lehen möchte, muss praktisch schon einen Vater oder eine Mutter haben, die ein "von" und "zu" (bzw. in Almada auch "de" oder "di") im Namen trägt. Über die Herkunft gibt es zwei Möglichkeiten, sich den Geschlechternamen zu bilden. Entweder man nimmt unbekannten Adel, sprich: man erfindet schlichtweg einen Namen wie z.B. Alrik von Blauchbach oder man wählt den Namen einer bereits bestehenden Adelsfamilie wie Sturmfels oder Rabenmund etc., um einmal die bekanntesten zu nennen. Für diese Namen müsste man sich natürlich vom entsprechenden Spieler des Hauses eine Genehmigung einholen; man darf sich nicht einfach so von Berg nennen, denn wenn man zu dieser Familie gehört, dann sollte man davon ausgehen, dass das Familienoberhaupt einen auch als Verwandten kennt und anerkennt. | ||