Datei Diskussion:Planurstreit.jpg

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Ja, wenn's denn sein muss. Aber ich bitte darum, wegen dieser Kartenänderung nicht umgehend die in den Ortschaftsartikeln verwendeten Regionalkartenausschnitte austauschen zu müssen. Das wäre auf einen Schlag sehr viel Aufwand für relativ wenig Unterschied. Daneben will ich den NSC behalten dürfen (den sonst auch niemand interessieren wird, wie ich vermute).--Torrem 13:26, 8. Jun. 2009 (CEST)

Man kann Karten auch überspeichern, dann muss nicht in jedem Artikel durchgetauscht werden. ;) -- Gonfaloniere (disk, taub) 14:29, 8. Jun. 2009 (CEST)
Das ist klar. Aber es handelt sich um mehrere Karten, die jeweils aus der neuen D-Karte ausgeschnitten werden müssten. - Was die Namen der Dörfer betrifft, bitte ich ggf. darum, keine Unterscheidung vom Typ "Altplanurhausen" und "Neuplanurhausen" vorzunehmen, sondern zwei einander selbständige Namen zu wählen. Sonst wird es albern. PS: Ansonsten ist es eigentlich sogar ganz gut, ein zusätzliches Dorf anzulegen. Man muss ja immer fragen, wie diese am Ende dann doch horrend hohen Einwohnerzahlen der Signorien untergebracht sein sollen. Die Signorie Toricum hat 3.500 Einwohner. Wenn 2.000 von denen außerhalb der Mauern Toricums leben und die Sümpfe als schlechtes Siedlungsgebiet durchgehen, müssen dringend Dörfer mit rein.--Torrem 15:05, 8. Jun. 2009 (CEST)
Da ist Toricum ja riesig. Die Signorie Shenilo hatte vor dem Thronfolgekrieg gerade mal 3000 Einwohner (heute rund 4000) und das im dichtbesiedelten Yaquirien.--Athanasius 15:10, 8. Jun. 2009 (CEST)
Da fällt mir ein: Ich hatte nur die Einwohnerzahl der Stadt mal erhöht nach dem Th-Krieg, nicht die der Signorie. Aber ich ändere es jetzt nicht sofort bzw. ich frage bei Gelegenheit den Kanzler. Ansonsten meine ich doch aber, dass nicht die Einwohnerzahlen absolut geändert werden sollten, sondern nur relativ in der Stadt-Land-Verteilung, oder?--Torrem 15:11, 8. Jun. 2009 (CEST)
Der Meinung bin ich auch, aber das scheint nicht das zu sein, was allgemein praktiziert (oder von "oben" gewollt) zu werden scheint.--Athanasius 15:19, 8. Jun. 2009 (CEST)
Also ich setze die Einwohnerzahl der Signorie Toricum nur hoch, falls andernorts ein erdkreiserschütterndes Wachstum einsetzt. Aber dann wird es ohnehin im Rahmen neuer offizieller Setzungen liegen.--Torrem 15:34, 8. Jun. 2009 (CEST)
Zur Not wohnen die nicht in Dörfern, sondern in Streusiedlungen. Herrscht im Horasreich eigentlich durchgängig Realerbteilung? --Tribec 15:12, 8. Jun. 2009 (CEST)
Was genau ist unter einer Streusiedlung zu verstehen?--Torrem 15:17, 8. Jun. 2009 (CEST)
Wenn man sich zum Beispiel in Niedersachsen Gegenden wie Vechta und Umland anschaut (vorzugsweise auf alten Karten), fällt auf, dass es wenige große Ortschaften gibt, dafür an den Straßen aber viele einzelne Höfe stehen. Manche davon werden unter einem Namen zusammengefasst, aber dieser Name bezeichnet eben kein Dorf im Sinne einer Häuserballung, sondern eben eine Anzahl verstreuter Höfe. --Tribec 15:22, 8. Jun. 2009 (CEST)
Also sozusagen Salzgitter im Kleinen?--Torrem 15:24, 8. Jun. 2009 (CEST)
Sozusagen Salzgitter vor der Zusammenfassung zur Stadt. Und natürlich lockerer verteilt. --Tribec 15:27, 8. Jun. 2009 (CEST)
Benötigt man für Streusiedlungen eine besondere geschichtliche Begründung? Eigentlich wären sie doch nicht wehrhaft genug. Ich hatte mir die Landschaft bislang als so einen Mix aus Feldern, Wiesen, Wäldern und Wehrbauernhöfen vorgestellt, um die herum sich die schutzsuchenden Menschen mit ihren Behausungen gruppieren.--Torrem 15:34, 8. Jun. 2009 (CEST)
Wehrhaft müssen sie nicht sein, siehe Vorbild Vechta. Da liefen auch die Schweden rum und keiner hat seinen Hof verstärkt. Zumal man im Horasreich die wenigste Zeit Angst haben muss, das Inland verteidigen zu müssen. Irdisch gesehen ist diese Siedlungsform natürlich geschichtlich begründet. Deshalb frage ich nach der Realerbteilung. --Tribec 15:39, 8. Jun. 2009 (CEST)
Du meinst, wenn es Erbteilungen gibt, "territorialisieren" die Bauernfamilien weniger?--Torrem 15:44, 8. Jun. 2009 (CEST)
Wikipedia dürfte da weiterhelfen. Stichworte "Realerbteilung", "Anerbenrecht", vielleicht noch "Höfeordnung". --Tribec 15:47, 8. Jun. 2009 (CEST)
Ok. Dann bin ich gegen Streusiedlungen. Da die Torrems selbst nur nach Primogenitur vererben und ihre anderen Leute in aller Regel in den Kriegsdienst, in die Ministerialität oder in die Geweihtenschaften zu stecken versuchen, sollten die Bauern ebenso verfahren. Wie der Herr, so der Knecht.--Torrem 16:04, 8. Jun. 2009 (CEST)
Übrigens könnten wir die Art des Erbrechts vielleicht kirchenrechtlich gestalten und dann den lokal vorherrschenden Kult zum Maßstab machen. Also ich sage mal, dass Praios so'n Primogeniturtyp ist ... :-)--Torrem 20:09, 8. Jun. 2009 (CEST)
Es ist ja aber auch nicht so, als hätten die Kirchen das Land unter sich aufgeteilt, dass man Grenzen zwischen Praios-Land und Phex-Land ziehen könnte. --Tribec 20:11, 8. Jun. 2009 (CEST)